Die Playstation 5 kommt 2020 - Diese Neuerungen sind schon bekannt
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Aus Hardwaresicht ist noch wenig bestätigt. Allerdings sollen zusätzliche Rechenkerne für die Raytracing-Technologie die Grafikkarte entlasten und so ein hochwertigeres Spielerlebnis ermöglichen. Statt HDD wird eine schnelle SSD-Festplatte eingesetzt. Gerüchten zufolge zielt Sony auf eine Grafikleistung von 15 Teraflops ab. UltraHD-Auflösungen (4K), 60 FPS, kurze Ladezeiten und Funktionen wie HDR wären damit sicher kein Problem. Für Discs ist ein 4k-Bluray-Player integriert. Um Speicherplatz zu sparen wird es künftig möglich sein, statt einem ganzen Spiel nur gewünschte Teile herunterzuladen, also beispielsweise nur den Multiplayer oder Singleplayer eines Spiels.
Komplett überarbeitet wird derweil der Controller für die neue Konsole. Der neue Dualshock-5-Controller wird ein neues haptisches Rückmeldesystem bekommen, das die simple “Rumble”-Funktion älterer Generationen ersetzt. Statt eintöniger Vibration als Feedback auf jegliche Spielszene, soll durch das detaillierte System die Immersion vertiefen und an die verschiedenen Spielsituationen angepasst werden. So wird künftig ein Unterschied zu spüren sein, wenn man zum Beispiel in einem Rennspiel eine Kollision verursacht oder in einer Fußballsimulation getackelt wird. Außerdem sollen adaptive Trigger-Buttons (z.B. die Schultertasten) mit vom Spiel angepassten Widerständen dafür sorgen, dass man einen haptischen Unterschied spürt und diese feiner bedienen kann. Der Controller wird ein bisschen schwerer sein als bislang und per USB Type-C-Kabel an die Konsole angeschlossen, um ihn aufzuladen oder darüber zu spielen.
Weiteres zur PlayStation 5 wird in den kommenden Monaten bekannt gegeben.
“Flugärger”: Verbraucherschützer wollen mit neuer App helfen
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In der Oberfläche des Programms können Reisende ihre Flugnummer und Abflugdatum eingeben. Dann haben sie dei Option anzugeben, ob ein Direktflug verspätet war, ob ein Anschlussflug wegen Verspätung verpasst wurde oder ob gar ein Flug gestrichen wurde. Die App sucht darauf selbstständig in einer Datenbank nach dem Flug und gibt in bestätigten Fällen passende Beschwerdeformulare und entsprechende Kontaktdaten der Airlines heraus. Zusätzlich schlägt sie bei Weigerung oder Stille der Fluggesellschaften nach vier Wochen vor einen Musterbrief zur Unterstützung an die Schlichtungsstelle für öffentlichen Personalverkehr (SÖP) zu senden.
Die neue App hat den Vorteil, dass sie den Verbrauchern Informationen gibt, die bisher Klagefirmen wie EU-Claim für sich alleine ausgenutzt hatten. Durch die App sind Abgaben von rund einem Drittel an solche Firmen in vielen Fällen nicht mehr notwendig. Allerdings mahnt die Verbraucherschutzzentrale weiterhin, dass die neue App keine Garantie für eine schnelle Entschädigungszahlung der Airlines ist, da die Gesellschaften immer wieder neue Tricks ausprobieren, um den unangenehmen Zahlungen zu entgehen. So dürften diese weiter in den meisten Fällen auf widrige Umstände bestehen und so das Verfahren hinauszögern. Trotzdem sollte die neue App helfen den Weg zur Entschädigung für den Verbraucher einfacher zu machen und den Airlines das Leben schwieriger machen.
Instagram bekommt eigenen Messenger “Threads”
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Über “Threats” können Nutzer nun Fotos, Videos und Textnachrichten mit ihren “Engen Freunden” teilen. Damit erweitert Facebook seine Produktpalette um ein weiteres Stück. Ob das aus Sicht der Nutzer wirklich nötig war bleibt fraglich. Denn schon der Messenger erzeugte bei Facebook nicht gerade große Beliebtheit. Seit dieser Woche ist “Threats” über den Google Play und den Apple App-Store downloadbar.
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