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Die Aussagen kamen am Donnerstagmorgen amerikanischer Zeit ans Licht der Öffentlichkeit, ein Statement seitens Serienschöpfer Matt Groening oder von Sender FOX gibt es bis dato noch nicht. Also auch kein Dementi. Fakt ist: «Die Simpsons» haben in den Staaten Zuschauer verloren – wie jede andere Serie im Mainstream-Fernsehen auch. Allerdings gab es auch Ausreißer nach oben. Während es in der kompletten TV-Saison 18/19 nur drei Episoden gab, die auf über fünf Millionen Zuschauer kamen, waren es jetzt allein im Herbst schon drei.
Zudem spielen «Die Simpsons» auch in den On-Demand-Plänen des neuen Studiobesitzers Disney eine wichtige Rolle. Disney+ wird die Serie fortan anbieten. Richtig ist aber auch, dass Disney nicht zwingend viele neue Folgen der Serie als Zugpferd braucht. Inzwischen sind schon knapp 700 Stück entstanden und können somit das große Archiv des Streaming-Diensts füllen. In Deutschland zeigt ProSieben seit vielen Jahren als verlässlicher Fernsehpartner die Geschichten um Homer, Marge, Lisa und Co. Anlässlich des 30. Geburtstags der Serie veranstaltete der Sender sogar einen «Simpsons»-Tag und sendete von morgens bis nachmittags durchgehend Geschichten aus Springfield.
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