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Die erste neue Episode war am Sonntag, den 8. Januar, ab 19.30 Uhr zu sehen und stand unter dem Motto „Planet im Wandel“. Insgesamt schalteten hier 4,80 Millionen Fernsehende für das Programm ein und sicherten sich so einen guten Marktanteil von 17,1 Prozent. In der jüngeren Gruppe schnitt die erste Ausgabe direkt am besten ab und überzeugte 0,60 Millionen Jüngere zum Einschalten. Dies spiegelte sich in einem starken Marktanteil von 9,8 Prozent wider.
Eine Woche später nahm das Format das „Nordpolarmeer“ in den Fokus, wofür sich 3,88 Millionen Zuschauer interessierten. Mit einem Verlust von knapp einer Million Menschen war dies mit Abstand die am wenigsten gefragte Ausgabe. So stürzte auch die Quote auf solide 13,3 Prozent ab. Eine parallele Entwicklung zeichnete sich bei den 0,47 Millionen 14- bis 49-Jährigen ab. Hier wurden noch passable 6,7 Prozent gemessen. Am 22. Januar hatte man sich jedoch mit der Folge „Gipfel der Welt“ wieder auf 4,62 Millionen Neugierige und überdurchschnittliche 16,4 Prozent Marktanteil gesteigert. Die 0,59 Millionen jüngeren Interessenten erhöhten die Sehbeteiligung zudem auf hohe 9,7 Prozent.
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Auf dem Gesamtmarkt war der Bestwert in der darauffolgenden Woche mit der Ausgabe „Antarktis“ erreicht. Bei einem Publikum von 4,82 Millionen Menschen durfte sich der Sender über einen überzeugenden Marktanteil von 17,3 Prozent freuen. Doch auch die 0,53 Millionen Jüngeren hielten sich mit 8,6 Prozent Marktanteil weiterhin auf einem guten Niveau. Beendet wurde die Ausstrahlung dann vorerst am 5. Februar mit „Taiga und Tundra“. Zum Abschluss war die Reichweite auf 4,42 Millionen Fernsehende zurückgefallen. Der Marktanteil hielt sich so noch bei guten 15,7 Prozent. Bei den 0,52 Millionen 14- bis 49-Jährigen ging die Ausstrahlung mit 8,2 Prozent Marktanteil zu Ende.
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