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Bereits im vergangenen Jahr erklärte «Domino Day»-Gründer und Organisator Robin Weijers, es gäbe nach wie vor einige Sponsoren. Doch um die TV-Show zu realisieren, reiche das Geld aufgrund der globalen Wirtschaftskrise nicht aus. Er entschuldigte sich für den Ausfall bei “all unseren Fans und den mehr als 50 Millionen Zuschauern, die unsere Show lieben”. «Domino Day»-Chef Robin Weijers versprach daraufhin die volle Energie auf die Show 2011 zu legen – daraus wird wohl frühestens 2012 etwas. Auf seiner Webseite gibt es zur «Domino Day»-Zukunft aktuell keine weiteren Aussagen.
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Die TV-Quoten kratzen zuletzt wieder an einem neuen Zuschauerrekord, wenn auch im Vergleich zu den vorherigen Jahren leicht rückläufig: 26,9 Prozent der 14- bis 49-Jährigen waren vor dem Fernseher dabei. Bei der Auszählung der Steine waren es sogar 29,6 Prozent, die in der Zielgruppe gemessen wurden. 5,87 Millionen Zuschauer ab drei Jahren (19,9 %) machten RTL somit an diesem Freitag, den 13., zum Marktführer des TV-Abends. Trotz oder vielleicht sogar wegen der hohen Produktionskosten erfreute die Sendung 2009 in elf europäischen Ländern die Domino-Fans.