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Die Regierung sagt, dass man damit Inhalte ausschließen will, die zu Gewalt, Terrorismus, Anstiftung zum Verbrechen und Gefährdung der sozialen Stabilität und Beeinträchtigung der nationalen Stimmung aufrufen. Nicht nur die Fremdinhalte fallen unter diese Vorgaben, auch Eigenproduktionen sollen unkritisch ausfallen.
Das ist das erste Gesetz, das die neue Regulierungsbehörde, die seit März verantwortlich ist, aufstellt. Zuletzt wurden in China Live-Streaming und Online-Gaming massiv beschränkt, im Sommer wurde die chinesische Version von «Saturday Night Live» aus dem Programm verbannt.
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