
Wie das US-Branchenportal in seiner jährlichen Vorschau auf das nächste Kalenderjahr schreibt, rechnet es damit, dass in den kommenden Monaten Apple Sonys Filmstudio abkaufen wird. Sony wäre somit eine Unternehmenssparte los, die zwischenzeitlich massive Verluste gemacht hat, Apple dagegen käme so an einen umfangreichen Film- und Fernsehkatalog, zu dem «Breaking Bad», «Jumanji», «Men in Black» und Berge von Hollywood-Klassikern gehören: Die Geschichte von Columbia Pictures reicht bis ins Jahr 1918 zurück. Seit 1924 ist es unter diesem Namen bekannt, erst 1989 hat Sony das Studio erworben.
Die 'Variety'-Prognose ist allerdings mit Vorsicht zu genießen: Zwar hat sie eine respektable Trefferquote, dennoch ist es nun einmal bloß eine Prognose. Zudem beteuerte Sony noch Anfang 2017, also vor solchen Hits wie der «Jumanji»-Fortsetzung und «Venom», seine Filmsparte nicht veräußern zu wollen.
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