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Zunächst ist Max (Callum Booth-Ford) ein Scheidungskind. Der Elfjährige genießt die Zeit, die er am Wochenende mit seinem Vater Stephen (Emmett J. Scanlan) verbringen kann. Tatsächlich fühlt sich Max im falschen Körper geboren, versucht seine weibliche Identität aber im Kampf um die Anerkennung seines Vaters zu unterdrücken. Unterstützung dabei, zu sich selbst zu stehen, erhält er schließlich von seiner Schwester Lily (Millie Gibson), die ihn ermutigt, fortan als Maxine zu leben.
So beginnt für Maxines Mutter Vicky (Friel) und den Rest der Familie eine äußerst emotionale Reise, die mitunter zur Zerreißprobe wird. Für die Eltern ist es auch ein Blick zurück, denn schließlich wollte Max bereits im Alter von fünf Jahren unbedingt Mädchen-Klamotten tragen. Stephen ist zunächst davon überzeugt, dass er seinen Sohn „heilen" kann. Dies ändert sich erst, als er und Vicky andere Transsexuelle kennenlernen.
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