
Nicht nur die redaktionellen Inhalte von Quotenmeter.de erfreuen sich derzeit massiv steigender Beliebtheit, auch das im vergangenen Sommer komplett refreshte Diskussionsforum Qtalk legte einen grandiosen Jahresstart hin. Die Seiten von Qtalk wurden über 1,6 Millionen Mal geöffnet; gegenüber dem letzten Monat des Jahres 2019 war dies ein Plus von mehr als 0,3 Millionen Mal. Gegenüber dem Relaunch-Monat im Sommer 2019 gelang sogar eine Verdoppelung des Ergebnisses.
In den Monat Februar startet Quotenmeter.de mit zahlreichen neuen Angeboten und Ideen. „Wir haben uns schon in den vergangenen Monaten immer mehr auf relevante pop-kulturelle Inhalte konzentriert und arbeiten jeden Tag hart im Bestreben Deutschlands Nummer-1-Plattform für Einschätzungen zu pop-kulturellen Themen im fiktionalen und non-fiktionalen Bereich zu werden“, erklärt Chefredakteur Manuel Weis. Insbesondere auf das boomende Feld „Streaming“ hat Quotenmeter jüngst schon mehr Wert gelegt und wird diese Berichterstattung auch Stück für Stück ausbauen. Die Leserzahlen unterstreichen diese Marschroute. 2018 und 2019 schafften es jeweils 15 bzw. 17 Formate in die Top20 der Jahres-Artikelcharts, die sich ausschließlich inhaltlich mit den besprochenen Produktionen befassten. Neben populären Themen wird sich Quotenmeter.de auch fortan mit spannenden Gegebenheiten abseits des Mainstreams befassen, etwa direkt am Dienstag mit einem ausführlichen Beitrag über das 90. Jubiläum von «Menschen am Sonntag».
Nichts desto trotz soll auch die Quotenberichterstattung nicht zu kurz kommen: Weiterhin liefert Quotenmeter.de die schnellsten Einschätzungen zu den Vortags-Quoten im deutschen Internet. „Auch wenn Quotenmeter.de längst für viel mehr als die reine Quotenberichterstattung steht, werden die Zahlen bei uns immer eine Rolle spielen“, sagt Manuel Weis.
Zu den geplanten Neuerungen der Seite gehören neben einer intensiveren Betrachtung deutscher Daily Dramen vor allem eine größere Stückzahl an fiktionalen Besprechungen kommender Streaming-Formate, aber auch neue Ideen wie etwa ein Media-Fragebogen für die Branche und ein tiefer Blick auf die Audio-Branche.
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