
Die nun geschmiedeten Pläne sehen vor, dass man auf persönliche Veranstaltungen verzichten könnte, sollte sich die Corona-Lage verschlechtern. Alternativ wären dann Webstreams möglich.
Das US-Magazin Variety wandte sich an mehrere Netzwerk- und Studioleiter, die mit der Abwicklung von FYC-Veranstaltungen betraut sind, und bisher haben die kontaktierten Personen angegeben, dass sie die Situation überwachen, aber ihre FYC-Pläne noch nicht geändert haben. Sie sagten, sie hätten sich auf dringendere Ereignisse konzentriert, darunter SXSW in Austin. Am Donnerstag war WarnerMedia aus der Veranstaltung ausgestiegen, nachdem andere Unternehmen wie Netflix, Apple, Amazon Studios, Facebook, Twitter, TikTok, Mashable und Intel ausgestiegen waren.
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