
1,71 Millionen Menschen sahen die fünf Episoden damals im Schnitt, 0,71 Millionen gehörten zu den Umworbenen. Das reichte aber gerade einmal für 7,1 Prozent Marktanteil bei den jungen Leuten und somit für ein wenig zufriedenstellendes Ergebnis für den ausstrahlenden deutschen Sender. Deutlich besser lief es jetzt dann im Hochsommer, als die Profiler-Serie wirklich auf die Zielgerade einbog.

Auf 1,59 Millionen Zuschauer kam die US-Serie am letzten Donnerstag im Juli, bei den Umworbenen entsprach dies einer Quote in Höhe von 12,8 Prozent. Das war übrigens zugleich der beste Zielgruppen-Wert der kompletten Finalstaffel. Die Anfang August gezeigte Folge „Sieben Leben“ hielt hier nicht mit. Knapp 300.000 Fans gingen verloren, die Reichweite lag noch bei 1,31 Millionen. Bei den klassisch Umworbenen wurden 8,8 Prozent gemessen. Auf diesem Niveau blieb das Format auch in der zweiten August-Woche; dann lag die Quote bei 8,7 Prozent. Die Gesamtreichweite der drittletzten Folge wurde auf 1,30 Millionen Zuschauer beziffert.
Das Finale zeigte Sat.1 als Doppelpack; also nicht nur um 20.15 Uhr, sondern auch um 21.15 Uhr. Beide Episoden schafften den Sprung über den Senderschnitt. 10,4 und 11,4 Prozent Marktanteil wurden bei den Umworbenen ermittelt. 1,63 sowie 1,68 Millionen Menschen ab drei Jahren nahmen Abschied von den Ermittlern der BAU.

Sat.1 wird auch im September mit Serienmördern zu tun haben. Für den zweiten Donnerstag im September ist der Start der neuen und von FOX beauftragten US-Krimiserie «Prodigal Son» eingeplant.
Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel