
Im Oktober gab Quibi bekannt, dass die Vorstandschaft entschlossen habe, das Unternehmen weniger als sieben Monate nach seinem Debüt am 6. April zu schließen. Das von Katzenberg und Meg Whitman geleitete Startup hatte Abonnenten eine tägliche Dosis von Inhalten versprochen, die allerdings eine Maximallänge von zehn Minuten hätten.
Für viele Experten ist klar, dass Quibi der erste Verlierer auf dem Streaming-War ist. Das Unternehmen gab bis zu sechs Millionen US-Dollar pro Stunde an eigenproduzieren Inhalten aus. Allerdings sind in den Vereinigten Staaten von Amerika auch zeitnah Disney+, HBO Max und Peacock gestartet.
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