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Im Schnitt verfolgten die ersten vier Folgen des Jahres 1,22 Millionen Jüngere. Diesmal wurden 1,09 Millionen ausgewiesen. Die Einschaltquote für das ZDF belief sich auf herausragende 14,6 Prozent – der zweitbeste Wert in diesem Jahr. Am Vorabend informierte der Mainzer Sender sein Publikum mit einem «ZDFspezial», das sich um die „Eskalation der Gewalt – Dutzende Tote in Nahost“ drehte. Moderatorin Antje Pieper sprach mit Außenminister Heiko Maas und Nahost-Experte Daniel Gerlach über die aktuelle Situation in Israel. 2,60 Millionen wollten sich ab 19:20 Uhr informieren. Lediglich 0,25 Millionen waren junge Interessierte. Auf dem Gesamtmarkt wurden ausbaufähige 10,9 Prozent ermittelt, bei den Jüngeren standen mäßige 4,9 Prozent auf der Uhr. Die «heute»-Nachrichten zuvor kamen auf eine Reichweite von 3,39 Millionen und Marktanteile von 14,5 und 6,7 Prozent.
Auch Das Erste informierte in einer Sondersendung über die aktuelle Nahost-Lage. Moderator Christian Nitsche ging ab 20:15 Uhr mit einem «Brennpunkt: Eskalation zwischen Israel und den Palästinensern» auf Sendung. 4,42 Millionen blieben nach der «Tagesschau» dran. Die Hauptnachrichten verfolgten ab 20 Uhr 5,32 Millionen Zuschauer. Die Marktanteile lagen bei 18,7 und 15,2 Prozent. Bei den Jüngeren standen zunächst 17,9, dann 12,8 Prozent zu Buche.
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