
A24 startete mit dem Film «Charlies Welt – Wirklich nichts ist wirklich», der weder an den Kinokassen überzeugte noch bei den Kritikern gut ankam. Mit Titeln wie «The Spectacular Now» und «Under the Skin» erholte sich das Unternehmen und wurde zum Autoren-Haus, das inzwischen über 100 Mitarbeiter hat.
Dennoch sind die Aussichten für A24 nicht rosig. Das Unternehmen hält ein Pay-on-Output-Deal für Filme mit dem amerikanischen Pay-TV-Sender Showtime. Der Streaming-Deal mit Amazon Prime ist ausgelaufen, das könnte für die Tech-Giganten interessant sein, da diese exklusive Inhalte wünschen. Allerdings ist die Bibliothek von A24 überschaubar. Angesichts der Tatsache, dass Amazon für MGM 8,6 Milliarden US-Dollar gezahlt hat, wird die Summe von A24 wohl keine drei Milliarden US-Dollar betragen.
Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel