
Auf diesem Niveau setzte sich der Abend zunächst fort. Das Staffelfinale von «Young Sheldon» sahen im Anschluss 0,70 Millionen Zuschauer, darunter 0,46 Millionen aus der werberelevanten Gruppe. Mit Marktanteilen von miesen 2,3 beziehungsweise weit unterdurchschnittlichen 6,2 Prozent setzen sich die mageren Werte der Vorwochen fort. Für den jungen Nerd bedeutete die Quote in der Zielgruppe ein neues Staffeltief. Auch für «United States of Al» lief es einmal mehr mager. Die Serie, die einst sogar in Doppelfolgen gesendet wurde, erreichte in der Zielgruppe lediglich 0,43 Millionen Zuschauer und eine Sehbeteiligung von 6,0 Prozent. Beim Gesamtpublikum standen 0,55 Millionen Zuschauer und desaströse 1,9 Prozent zu Buche.
Die «Die Simpsons»-Doppelfolge, von der allerdings nur die erste Neuware darstellte, verringerte die Reichweite dann nochmals, sodass 0,43 sowie 0,46 Millionen ausgewiesen wurden. Die Marktanteile bei allen Sehern bewegten sich bei 1,5 und 1,9 Prozent. In der Zielgruppe holte die gelbe Familie 0,37 und 0,39 Millionen Zuschauer sowie Marktanteile von 5,4 und 6,4 Prozent. Im weiteren Verlauf des Abends legte ProSieben durch die Ausstrahlung von gleich vier «The Big Bang Theory»-Episoden auf dem Quotenmarkt zu. Die ersten beiden Ausgaben sorgten für Reichweiten von 0,44 und 0,45 Millionen, in der Zielgruppe wurden 7,2 und 8,3 Prozent Marktanteil generiert. Ab 23:15 Uhr sahen noch 0,40 und 0,35 Millionen zu, die Marktanteile bei den 14- bis 49-Jährigen stiegen auf ordentliche 9,6 und 8,8 Prozent.
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