
Der Start erfolgte am Sonntag, den 2. Januar um 17.30 Uhr. Sat.1 brachte das übliche Problem mit: 1,29 Millionen Zuschauer waren dabei, darunter befanden sich allerdings nur 0,39 Millionen junge Menschen. Die Marktanteile wurden mit 5,3 Prozent bei allen sowie 7,1 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen beziffert. Mit der zweiten Ausgabe stieg das Interesse schon auf 1,41 Millionen Zuschauer, sieben Tage später wurde das Ergebnis wiederholt. Bei den jungen Menschen waren 0,46 und 0,40 Millionen dabei, die Marktanteile bewegten sich bei 8,3 und 6,9 Prozent.
Deutlich abwärts ging es am Sonntag, den 13. Februar, um 17.35 Uhr. Nur 1,21 Millionen Menschen waren dabei, der Gesamtmarktanteil wurde mit 5,3 Prozent beziffert. Mit 0,40 Millionen für die Werbewirtschaft wichtigen Menschen erreichte die Reality-Show einen Marktanteil von 8,0 Prozent. In den Wochen zuvor wurden dort 8,2, 8,5 und 8,6 Prozent Marktanteil generiert.

«Leben leicht gemacht – The Biggest Loser» erlebte mit der drittletzten Ausgabe der Staffeltiefpunkt. Lediglich 1,11 Millionen Menschen schalteten ein, das Ergebnis bei den Werberelevanten sank auf 0,31 Millionen. Der Marktanteil belief sich dennoch auf siebeneinhalb Prozent. Das Halbfinale, das am 3. April gesendet wurde, war bei 1,39 Millionen Zuschauern beliebt. 0,40 Millionen sorgten für 8,3 Prozent. Schließlich erzielte das Finale, welches am 10. April, ab 16.30 Uhr gesendet wurde, 1,42 Millionen Zuschauer. Mit 0,44 Millionen Zuseher wurden nun 9,8 Prozent Marktanteil erzielt.

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