
Die Bertelsmann-Tochter Penguin Random House arbeitet seit Jahren an der Übernahme von Simon & Schuster. Das Justizministerium reichte allerdings eine Kartellklage ein, um das Projekt zu verhindern. Jetzt sagte Stephen King aus, dass er in der 2,15 Milliarden Euro teuren Übernahme keinen Vorteil sehe.
„„Ich denke, Konsolidierung ist schlecht für den Wettbewerb, je mehr Unternehmen es gibt, desto besser. Als ich begonnen habe, gab es hunderte Verlage. Einer nach dem anderen wurde entweder von anderen Verlagen übernommen oder hat dichtgemacht“, sagte der Autor vor dem Bundesgericht in Washington. Laut „Deutschlandfunk Kultur“ sei es für King immer härter, ausreichend Geld zu verdienen. Bereits seit November 2020 hapert die Übernahme.
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