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Der Eigentümer von HBO, Discovery Channel und dem Studio Warner Bros. verzeichnete einen Nettoverlust von 2,3 Milliarden US-Dollar, der 1,92 Milliarden US-Dollar an Abschreibungen vor Steuern für akquisitionsbedingte immaterielle Vermögenswerte und 1,52 Milliarden US-Dollar an Umstrukturierungs- und anderen Kosten vor Steuern enthielt.
Der Gesamtumsatz im Quartal belief sich auf 9,82 Milliarden Dollar, was einem Rückgang von acht Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Die Probleme sind leicht erklärt: Neben den Fusionsmaßnahmen brach der Werbemarkt um elf Prozent ein und Warner Bros. veröffentlichte deutlich weniger Filme.
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