
Görner machte bereits auf dieser Stage mit der Bestzeit von 2:07,47 Minuten auf sich aufmerksam, und das mit gerade erst 19 Jahren. Rein in Stage drei, ein noch härterer Parcours, jedoch ohne Zeitvorgabe. Hier kamen lediglich Max Görner und Moritz Hans weiter, womit das Finale feststand. Showdown am Mount Midoriyama. Görner legte vor und kam bis zur sechsten Sprosse der Himmelsleiter, Hans musste demnach für einen Sieg mindestens Sprosse sieben erreichen. Doch er rutschte an der dritten Sprosse ab, Max Görner gewinnt als Last Man Standing 25.000 Euro und ist außerhalb der USA jüngster seiner Art.
Doch auch aus TV-Sicht konnte sich RTL über die letzte Folge «Ninja Warrior Germany» freuen. Es schauten mit 2,3 Millionen mehr als bei jeder Folge der Staffel zu, der Marktanteil von 9,3 Prozent wird gefallen haben. Knapp an der Ein-Million-Marke schrammte die Zielgruppe mit 0,96 Millionen Umworbenen vorbei. Hier lag der Sender aus Köln bei starken 16,5 Prozent Marktanteil, somit schaffte jede Episode der Staffel die Zweistelligkeit.
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