
Den Auftakt sahen am 19. Dezember 1,37 Millionen Zuschauer, was einem Marktanteil von 5,6 Prozent entsprach. 0,42 Millionen werberelevante Seher sorgten für eine sehr gute Sehbeteiligung von 8,4 Prozent. An Tag zwei, als unter anderem Ente serviert wurde, schalteten 1,35 Millionen Menschen ein, darunter 0,39 Millionen Jüngere. Die Marktanteile sanken leicht auf 5,5 respektive 8,1 Prozent. In der Zielgruppe blieben die Werte am Mittwoch, 21. Dezember, konstant. Insgesamt verringerte sich das Interesse aber auf 1,24 Millionen Zuschauer, die Einschaltquote auf dem Gesamtmarkt sank auf weiterhin ordentliche 5,2 Prozent.
Damit war die Talsohle überwunden, denn am Donnerstag stieg die Reichweite auf 1,30 Millionen, der Marktanteil legte auf 5,5 Prozent zu. Mit 0,35 Millionen jungen Zuschauern holte man 7,7 Prozent Marktanteil bei den Umworbenen und lag damit knapp unterhalb des Jahresschnitts. Deutlich niedriger fiel das Ergebnis dann am Tag vor Heiligabend aus, als 0,30 Millionen 14- bis 49-Jährige für 7,1 Prozent sorgten. Insgesamt wollten 1,24 Millionen wissen, wer der Undercover-Profi der Gruppe war. Es war übrigens Tomek von Tag drei, der geschmorte Kalbsbäckchen servierte und eigentlich Artur heißt, und in der Endabrechnung Zweiter wurde.

Im Durchschnitt kam die Profi-Woche damit auf eine Reichweite von 1,30 Millionen Zuschauer ab drei Jahren, die einen Marktanteil von 5,5 Prozent generierten. In der Zielgruppe lief es mit 0,37 Millionen werberelevanten Sehern und 7,9 Prozent Marktanteil wie üblich sehr erfolgreich. Im Vergleich zum Jahresschnitt lassen sich daher auch keine signifikanten Abweichungen erkennen. In der Zielgruppe bestätigte man die Reichweite und lag nur 0,1 Punkte unter dem Jahresanteil. Insgesamt schalteten «Das perfekte Dinner» im Jahr 2022 durchschnittlich 1,20 Millionen Menschen ein (Wiederholungen um 19:00 Uhr miteingerechnet). Der Marktanteil belief sich auf 5,3 Prozent.

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