
Doch damit nicht genug, beim «Rodel-Weltcup: Doppelsitzer» der Männer kamen die Dinge ins Rutschen. Die Reichweite steigerte sich beim Sieg von Wendl und Arlt auf 0,81 Millionen und 12,4 Prozent Marktanteil, der «Bob-Weltcup: Mono» der Frauen im Anschluss holte 0,93 Millionen Zuschauer ab. Die Million-Marke durchbrach der «Super-G» der Frauen aus St. Anton ab 11 Uhr. Dem Sieg von Federic Brignone vor Joana Hählen und Lara Gut-Behrami folgten 1,42 Millionen Zuschauer, 0,2 Millionen hiervon waren zwischen 14 und 49 Jahre alt. Danach ging es zurück zum «Bob-Weltcup: Mono» der Frauen, hier gewann Kaillie Humphries von Laura Nolte und Cynthia Appiah, und die Reichweite steigerte sich auf 1,77 Millionen. Wichtiger ist an dieser Stelle jedoch der Marktanteil, der auf 20,4 Prozent kletterte. Erst um 17:45 Uhr sollte dieser wieder unter 20 Prozent fallen.
Möglich machte diese Leistung der «Ski-Weltcup» der Männer in der Abfahrt aus Wengen. Den Sieg von Aleksander Aamodt Kilde verfolgten 22,8 Millionen Zuschauer (23,2 Prozent), den «Rodel-Weltcup: Doppelsitzer» der Männer aus Sigulda sahen im Anschluss 2,62 Millionen (23,1 Prozent), doch der absolute Bestwert des Wintersport-Tages sollte noch folgen. Um 14:30 Uhr schaltete das Erste nach Ruhpolding zur «Biathlon 4x6km-Staffel» der Frauen. Schlagartig schnellte die Reichweite auf 4,34 Millionen Zuschauer nach oben, der Marktanteil knackte mit 31,9 Prozent die 30-Prozent-Marke. Beim Sieg von Norwegen, vor Deutschland und Italien, kamen auch die jüngeren Zuschauer mit 0,59 Millionen und 22,7 Prozent zu ihren Bestwerten des Tages. Die «Shorttrack-EM» der Frauen, das «Team-Skispringen» der Männer und der «Rodel-Weltcup» der Männer profitierten allesamt noch von der starken «Biathlon»-Quote und holten 3,59, 3,21 und 3,06 Millionen Zuschauer ab. Der Marktanteil blieb damit bei 25,7, 22,3 und 20,2 Prozent stabil. Der zweite Durchgang des «Team-Skispringens» aus Zakopane steigerte die Zahlen ab 17 Uhr nochmals auf 3,55 Millionen Zuschauer und 22,4 Prozent Marktanteil. Die jüngeren Fernsehenden markierten zu dieser Zeit 15,5 Prozent an ihrem Markt, hierzu waren 0,44 Millionen Zuschauer nötig.
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