Los ging es am 23. August mit der Episode „Bruchtest“, die 4,73 Millionen Zuschauer am Dienstagabend verfolgten. Der Marktanteil lag bei starken 19,6 Prozent. Es wurden 0,40 Millionen 14- bis 49-Jährige gemessen, die einer relativen Sehbeteiligung von soliden 7,9 Prozent entsprachen. Die Folge „Bittere Pillen“ holte mit 4,63 Millionen und 18,8 Prozent leicht rückläufige Werte auf dem Gesamtmarkt, bei den Jüngeren ging es allerdings auf 0,46 und 8,6 Prozent nach oben. Anfang September erreichte die blaue Eins 4,90 Millionen Zuschauer, darunter 0,47 Millionen Jüngere. Am 6. September lagen die Marktanteile bei 19,5 und 8,3 Prozent.

In den darauffolgenden beiden Wochen blieb die Reichweite quasi konstant, der Marktanteil sank aber sukzessiv auf 18,4 und 17,8 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen steigerte sich die Serie auf 0,53 und 0,59 Millionen. Der Marktanteil legte auf 9,1 und 9,7 Prozent zu. Zu einem Höhenflug setzt «Die Kanzlei» mit der Folge „Außer Kontrolle“ an, die am 27. September 5,48 Millionen Menschen sahen. Der Marktanteil stieg auf 19,6 Prozent. Auch beim jungen Publikum war man sehr gefragt und generierte mit 0,68 Millionen Jüngeren 10,5 Prozent – Staffelrekord. Am 4. Oktober schalteten erneut mehr als fünf Millionen ein, genauer gesagt 5,39 Millionen Zuschauer. Der Marktanteil blieb mit 19,4 Prozent hoch. Bei den 14- bis 49-Jährigen rutschte man haarscharf unter die zehn Prozent und landete bei 9,9 Prozent. 0,62 Millionen sorgten für diesen Marktanteil.
Zwischen dem 11. Oktober und 8. November gab es nur wenig Varianz bei der Reichweite, die zwischen 4,94 und 4,99 Millionen lag. Der Marktanteil nahm jedoch konstant ab und lag zunächst bei 17,9 und 17,1 Prozent und im November bei 16,8 und 16,4 Prozent. Bei den jüngeren Sehern schwankte das Interesse zwischen 0,49 und 0,56 Millionen im Oktober und 0,51 und 0,47 Millionen im Folgemonat, die Quoten beliefen sich auf 7,7, 8,0, 7,2 und ausbaufähigen 6,3 Prozent. Die zwölfte Folge der fünften Staffel „Spurlos“ lockte am 15. November 4,71 Millionen Zuschauer an, der Marktanteil verharrte bei 16,4 Prozentpunkten. Bei den Jüngeren verbesserte sich das Ergebnis mit 0,53 Millionen auf 7,5 Prozent.


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