
In Woche zwei sank die Reichweite auf 2,96 Millionen, der Marktanteil fiel auf 11,3 Prozent. „Privatsache“ sorgte aber für etwas bessere Zahlen bei den 14- bis 49-Jährigen. Mit 0,22 Millionen waren 4,0 Prozent drin. „Meuterei“ hielt die Quoten mit 11,9 und 3,8 Prozent stabil. Die Reichweiten blieben mit 2,98 respektive 0,19 Millionen ebenso konstant. Ende Februar überbot «Hotel Mondial» mit 3,04 Millionen Zuschauern die Drei-Millionen-Marke. Der Marktanteil stieg zart auf 12,0 Prozent. Bei den Jüngeren war mit 0,19 Millionen keine Veränderung erkennbar, die Einschaltquote sank auf 3,6 Prozent.
Im März waren die Zahlen spürbar rückläufig. Zu Beginn des Monats standen 2,97 Millionen Zuschauer und 11,8 Prozent zu Buche. 0,20 Millionen Jüngere sorgten für 4,0 Prozent. Doch schon am 8. März fiel das Interesse auf 2,53 Millionen, darunter 0,13 Millionen 14- bis 49-Jährige. Die AGF wies nur noch 10,2 sowie 2,5 Prozent Marktanteil aus. Während es eine Woche später leicht bergauf ging und die Reichweite bei 2,60 Millionen und der Marktanteil bei 10,6 Prozent landeten, rutschte die Folge „Vaterfreuden“ unter die Zehn-Prozent-Marke. Mit 2,42 Millionen waren nur noch 9,6 Prozent drin. Bei den Jüngeren ging es von 4,0 auf 3,5 Prozent zurück. Den Staffeltiefstwert setzte es am 29. März, als nur 90.000 14- bis 49-Jährige einschalteten. Das ZDF kam nicht über 1,9 Prozent hinaus. Insgesamt sorgten 2,43 Millionen für 10,4 Prozent.

Im April waren die Ergebnisse für die abschließenden drei Folgen sehr wechselhaft. „Nachts im Hotel“ wollten 2,27 Millionen Menschen sehen, der Marktanteil lag erneut nur bei 9,7 Prozent. „In der Schusslinie“ kam sieben Tage später auf 2,78 Millionen und 11,5 Prozent. Das Staffelfinale am 19. April bescherte 2,47 Millionen Zuschauer und 10,7 Prozent. Beim jungen Publikum lief es zwar etwas besser als Ende März, jedoch waren die Zuschauerzahlen stets rückläufig. Angefangen bei 0,16 Millionen lieferten die letzten beiden Episoden 0,14 und 0,12 Millionen Jüngere. Die Marktanteile bewegten sich bei 3,4, 3,0 und 2,7 Prozent.

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