
"Das makroökonomische Umfeld blieb in Q1 herausfordernd", so das Unternehmen in seinem Aktionärsbrief. "Während die Werbeausgaben auf der Roku-Plattform in vertikalen Bereichen wie Finanzdienstleistungen und M&E unter Druck blieben, verbesserten sich vertikale Bereiche wie Reisen sowie Gesundheit und Wellness." Roku übertraf im ersten Quartal 2023 die Schätzungen der Analysten, da das Unternehmen in diesem Zeitraum 1,6 Millionen aktive Streaming-Accounts hinzugewann. Das Unternehmen teilte den Anlegern jedoch mit, dass das makroökonomische Umfeld in diesem Quartal immer noch "herausfordernd" war.
Die Betriebskosten stiegen in Q1 um 42 Prozent auf 550 Millionen US-Dollar. Da die Kosten gestiegen sind, hat Roku in den letzten sechs Monaten zwei Entlassungsrunden durchgeführt: Im November 2022 kündigte Roku den Abbau von 200 Arbeitsplätzen an und kündigte dann Ende März die Entlassung von weiteren 200 Mitarbeitern an.
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