
Der Auftakt erfolgte am 5. Juni vor 0,71 Millionen Fernsehenden, was direkt den tiefsten Wert der Staffel bedeutete. Auch die guten 2,9 Prozent Marktanteil markierten somit den Negativrekord. Ein ähnliches Bild bot sich bei den 0,23 Millionen Jüngeren, wo knapp überdurchschnittliche 4,0 Prozent auf dem Papier standen. Dies war ebenfalls mit Abstand der schwächste Wert der Staffel. Eine Woche später hatten sich die 0,80 Millionen Zuschauer auf hohe 3,5 Prozent Marktanteil gesteigert. Auch die 0,31 Millionen Umworbenen legten mit starken 6,6 Prozent einen deutlichen Sprung her.
Der Aufwärtstrend setzte sich auch am darauffolgenden Montag fort, als die 0,82 Millionen Interessenten weiter auf 3,7 Prozent erhöhten. Bei den 0,35 Millionen Werberelevanten wurde sogar der Staffelbestwert von herausragenden 7,8 Prozent Marktanteil eingefahren. Weiter ging es mit 0,98 Millionen Zusehenden und 4,2 Prozent Marktanteil. Auch wenn sich das jüngere Publikum weiter auf 0,37 Millionen Menschen vergrößerte, fiel die Quote auf 7,3 Prozent zurück.

Am 3. Juli verbuchte der Sender mit 0,99 Millionen Neugierigen den Staffelbestwert. Dies spiegelte sich auch in den sehr starken 4,2 Prozent Marktanteil wider. Auch die Zielgruppe war hier mit 0,38 Millionen 14- bis 49-Jährigen so stark vertreten wie an keinem anderen Tag. Überzeugende 7,7 Prozent Marktanteil waren das Resultat. Eine Woche später waren noch 0,80 Millionen Zuschauer mit von der Partie, wodurch die Sehbeteiligung auf weiterhin hohe 3,6 Prozent sank. Die 0,35 Millionen Jüngeren hielten sich ebenfalls bei 7,4 Prozent Marktanteil.

Im Schnitt entschieden sich 0,83 Millionen Fernsehzuschauer für die acht Folgen der dritten Staffel der Dokusoap. RTLZWEI ergatterte somit einen hohen Marktanteil von 3,6 Prozent. Dies stellte eine Steigerung zum Vorjahr dar, wo die 0,78 Millionen Interessenten bei 3,1 Prozent gelandet waren. Die Zielgruppe war mit 0,33 Millionen Werberelevanten genauso groß vertreten wie im Jahr zuvor. Auch hier war es dem Sender gelungen, die Quote von 6,0 auf starke 6,8 Prozent zu erhöhen.
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