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Was als einfacher Wunsch von Portia de Rossi beginnt, ein nettes Geburtstagsgeschenk für ihre Frau Ellen DeGeneres zu besorgen, entwickelt sich zu etwas Größerem, als sich irgendjemand hätte vorstellen können. Das Paar macht sich an eines der größten Architektur- und Landschaftsbauprojekte in der Geschichte Ruandas und muss sich dabei Herausforderungen wie Vulkanen, Erdbeben und einer weltweiten Pandemie stellen. Das Ganze gipfelt in einem einmaligen Erlebnis für sie, ihre Familie und Freunde, als sie die Eröffnung des Ellen DeGeneres Campus des Dian Fossey Gorilla Fund feiern. Es ist ein Abenteuer voller Lachen, Tränen und Erfahrungen, von denen keiner von ihnen je zu träumen gewagt hätte. Im Mittelpunkt steht Ellen, die Dinge tut, die nicht nur das Leben von Hunderten von Menschen verändern, sondern auch eine ganze Nation beeinflussen und den Berggorillas eine größere Hoffnung auf Überleben geben, als sie jemals zuvor hatten.
"Jede einzelne Sache hat dazu geführt, dass ich eine ausreichend große Plattform habe, um zu sagen: 'Seht euch an, was Dian Fossey getan hat'", erklärt Ellen DeGeneres in der Dokumentation. "Es gibt nichts, was dich präsenter und mehr im Moment hält, als bei Gorillas zu sitzen."
"Wir sind begeistert, mit Ellen, Portia und ihrem Team zusammenzuarbeiten, um diese erstaunliche Reise zum Schutz der Gorillas auf der Leinwand zum Leben zu erwecken", sagte Craig H. Shepherd, EVP bei Zero Point Zero Production. "Ihr Einfluss auf den Naturschutz und die unmittelbare Gemeinschaft in Ruanda ist eine Inspiration für alle.
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