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Ilka Brecht machte bei «frontal» mit der „Akte Putin“ weiter und erzählte von Geheimpapieren aus dem Kreml und wie am 17. März 2024 die russische Präsidentschaftswahl gewonnen werden soll. Der Mix aus mehreren politischen Themen lockte 2,69 Millionen Zuschauer an, wovon 0,47 Millionen zwischen 14 und 49 Jahren alt waren. Die Mainzer TV-Station verbuchte 10,7 Prozent bei allen sowie 9,0 Prozent bei den jungen Leuten.
Um 22.15 Uhr widmete sich «37°» dem Thema «Vererbte Armut – Kindheit mit wenig Geld». Die Dokumentation von Heike Dickebohm riss keine Bäume aus. 2,23 Millionen Menschen sahen zu und verhalfen der Sendung zu 12,5 Prozent Marktanteil. Unter den Zuschauern waren 0,37 Millionen 14- bis 49-Jährige, die für 9,6 Prozent Marktanteil sorgten. Eine halbe Stunde später folgte «Leschs Kosmos», „Die Weltretter? Wir brauchen neue Superhelden“ fand bei 1,42 Millionen Zuschauer (10,1 Prozent) Anklang. Bei den jungen Menschen wurden 8,1 Prozent erzielt.
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