
Die Produktionsfirma Fremantle, zu der auch UFA gehört, verzeichnete ein Minus von 9,2 Prozent auf 395 Millionen Euro. Wie immer werden solche steilen An- und Abstiege auf die Auslieferungen von Fernsehproduktionen begründet. Der Streaming-Umsatz legte um 41 Prozent auf 86 Millionen Euro zu. Die Streamingdienste von RTL erreichen sechs Millionen zahlende Kunden, der Primus ist RTL+ mit 5,3 Millionen Abonnenten. Innerhalb von einem Jahr kamen weitere 900.000 Abos hinzu, wobei die Partnerschaft mit der Deutschen Telekom maßgeblich zum Ergebnis beträgt. M6+ soll am 15. Mai 2024 starten.
Thomas Rabe, Chief Executive Officer der RTL Group, sagt: „Die RTL Group ist stark und im Rahmen unserer Erwartungen in das Geschäftsjahr 2024 gestartet. Wir haben unsere führenden Zuschauer- und Werbepositionen in Deutschland gestärkt und das dynamische Wachstum unseres Streaming-Geschäfts vorangetrieben. Die Ergebnisse im ersten Quartal bestätigen unsere Strategie, durch den Konjunkturzyklus hinweg zu investieren.“
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