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Gleich am ersten Ausstrahlungsdatum, dem 23. Oktober, war dies im wahrsten Sinne des Wortes der Fall: Nur ganz niedrige 4,3 Prozent (0,09 Millionen) blieben im Anschluss an die Mutter-Sendung übrig. Während es in der Folgewoche auf exaktem Niveau weiterging, konnte das Konzept in der dritten Woche gar noch weniger überzeugen. Die Doku-Soap-Produktion generierte zu diesem Zeitpunkt nur wahrlich furchtbare 2,5 Prozent (0,05 Millionen) der 14-49-Jährigen. Hier wäre die Absetzung überfällig gewesen – dass sie Sat.1 nicht durchführte, gleicht einer Bankrotterklärung: Man hat offenbar schlicht nichts anderes im Köcher.
In den nächsten 14 Tagen verharrte der Nachklapp dann zumindest nicht an dieser Klippe zum Nichts, sondern steigerte sich wenigstens über zunächst 4 Prozent auf schließlich 5 Prozent, welche aber freilich weiter unzureichend sind. Ab dem 27. November jedoch eine erneute Talfahrt: Desolate Resultate von 3,8 sowie 3,6 Prozent standen in den nächsten zwei Wochen in der Zielgruppe an – es ging bis auf 0,08 Millionen Zuschauende bergab.
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Zwar gelangen am 11. Dezember mit 0,12 Millionen und 5,2 Prozent nochmal ein paar Zuwächse, die aber auch keinen Blumentopf mehr gewinnen ließen. Ebenso das Ende eine Woche darauf, welches dann mit 5,9 Prozent immerhin noch einen Staffelrekord auf verkorkstem Niveau fertigbrachte, weil 0,13 Millionen Zuschaltende dafür reichten. Beim Gesamtpublikum navigierte die Produktion übrigens in einer nicht minder kläglichen Range zwischen 3-4 Prozent, die vereinzelt auch auf 2 Prozent krachte. Meistens waren es hier 0,30-0,40 Millionen Menschen, die mit von der Partie waren, auch hier gab es punktuelle Tiefschläge im Tief, die sich im 0,20-Bereich beziffern ließen.
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