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Kennedy war 2012 als Co-Vorsitzende zu Lucasfilm gekommen, nachdem «Star Wars»-Schöpfer George Lucas seinen Posten aufgegeben hatte. Disney hatte das Unternehmen zuvor für vier Milliarden Dollar übernommen und begann danach mit der Ankündigung der zahlreichen «Star Wars»-Filme. Der neue Dreiteiler wurde zum inhaltlichen Desaster, neue Projekte floppten. Noch heute fragt man sich, wohin die 400 Millionen Dollar für den fünften «Indiana Jones» geflossen sind.
Neue Projekte sind in Arbeit: «The Mandalorian & Grogu», eine Fortsetzung der Disney+-Serie um den behelmten Kopfgeldjäger (gespielt von Pedro Pascal), soll 2026 in die Kinos kommen, während «X-Men»-Mastermind Simon Kinberg angeblich eine neue «Star Wars»-Trilogie entwickelt.
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