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«Steel Buddies» kehren Ende April zu DMAX zurück

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In sechs Sonderfolgen sollen Michael Manousakis und sein Team einen Weltkriegs-Panzer aus einem Flussbett in Polen bergen.

Eigentlich war Michael Manousakis mit seinem TV-Format «Steel Buddies» im vergangenen Jahr zu Kabel Eins gewechselt. Bei DMAX lief parallel zur letzten Staffel sein neues Format «Morlock Motors», was an sich schon eher ungewöhnlich anmutete. Dennoch überraschend kam dann aber die Nachricht zum «Steel Buddies»-Staffelfinale kurz vor dem Jahreswechsel, dass dies nicht das Ende des Formats bei DMAX gewesen war. DMAX versprach eine „außergewöhnliche «Steel Buddies»-Sonderstaffel – mit Michael Manousakis und einem guten Bekannten auf Sondermission, mit viel Schlamm, mit großen Herausforderungen und mit hoffentlich jeder Menge Stahl“ (Quotenmeter berichtete).

Nun hat der Warner-Bros.-Discovery-Sender weitere Details zur Sonderstaffel verraten, die den Titel «Steel Buddies – Projekt Panther» trägt. Los geht es am Dienstag, 22. April, um 20:15 Uhr. Insgesamt besteht die Sonderprogrammierung aus sechs Folgen. In „Projekt Panther“ machen sich Manousakis und sein Team auf die geheimnisvolle Suche nach einem verborgenen Weltkriegskoloss.

Über 40 Tonnen Stahl auf Ketten, ein Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg – genauer gesagt ein Panther. Zwischen 1943 und 1945 wurden rund 6.000 Stück in Deutschland gefertigt. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde auch das Ende des Panthers besiegelt, erhaltene Exemplare sind rar. Matthias Keszycki, Geschäftsfreund von Michael Manousakis aus Polen, glaubt nach jahrzehntelangen, intensiven Recherchen zu wissen, wo sich so ein Panther befindet, und möchte diesen nun von den «Steel Buddies» bergen lassen. Doch es gibt einen Haken! Der Panther soll versunken auf dem Grund eines Flusses in Polen liegen.

Michael Manousakis will der Sache nachgehen und reist mit einer kleinen «Steel Buddies»-Delegation zur geheimnisvollen Stelle, um per XXL-Metalldetektor einen ersten Beweis zu finden, dass sich der Panzer auch tatsächlich an besagter Stelle befinden könnte. Doch mittlerweile hat sich der Flusslauf geändert und sich eine Landzunge gebildet. Was sagt die Analyse vor Ort und lässt sich Michael Manousakis überzeugen, das Abenteuer Panzerbergung in Angriff zu nehmen? Falls ja, gilt es einmal mehr, das Unmögliche möglich zu machen.

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