
Schauen wir uns die ausgewiesenen Daten an, dann besagen sie ein schwaches Interesse von unterdurchschnittlichen 9,3 Prozent, weil nur 0,40 Millionen aus der Zielgruppe übrigblieben - damit fiel man gegen wirklich starke ESC-Konkurrenz unter Senderschnitt. Im Vergleich zu anderen Sendern, kam man in der Zielgruppe aber noch mit einem blauen Auge davon. Insgesamt bewegten Schröder und Co 1,33 Millionen und schlechte 6,2 Prozent zum Einschalten - hier lag man extrem hinter den Öffentlich-Rechtlichen.
Im Anschluss baute RTL dann weiter ab, weil wieder nur ein Aufguss von «Du gewinnst hier nicht die Million» angehängt wurde. Vermutlich spekulierten die Programmplanerinnen und Planer auf Umschalter vom kurz zuvor geendeten Vorentscheid mit Raab. So recht ging der Plan jedoch nicht auf: Lediglich grottige 5,1 Prozent und 0,10 Millionen wurden in der Zielgruppe eingefahren.
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