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«Vorsicht, Betrug!» & «XY gelöst»: So geht’s mit dem «Aktenzeichen» weiter

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Neben neuen Ausgaben der Mittwochssendung mit Rudi Cerne präsentiert Sven Voss im Sommer vier neue «XY gelöst»-Ausgaben. Im April erscheint zudem eine Podcast-Spezialfolge über Pädophilie.

Mit einer Reichweite von 5,11 Millionen Zuschauern und Marktanteilen von 20,7 Prozent im Gesamtmarkt und 19,0 Prozent in der klassischen Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen sicherte sich Rudi Cerne mit einer neuen Ausgabe von «Aktenzeichen XY... Ungelöst» den Sieg bei Jung und Alt. Am 16. April steht die nächste Ausgabe an, darüber hinaus hat das ZDF für den 28. Mai eine neue Folge des Ablegers «Aktenzeichen XY… Vorsicht, Betrug!» angekündigt.

Wenige Wochen später kehrt auch Sven Voss auf die Bildschirme zurück. Er präsentiert vier neue Fälle des Spin-offs «XY gelöst», die am 11. und 18. Juni jeweils in Doppelfolgen ab 20:15 Uhr im ZDF laufen. Im Streamingportal des Mainzer Senders stehen die Folgen bereits ab dem 4. Juni zum Abruf bereit. In der Sendung werden gemeinsam mit den damals zuständigen Ermittlern, Staatsanwälten sowie Experten die Aufklärung von Verbrechen rekonstruiert. In Reenactments und Interviews werden die Taten, die Ermittlungen und die Lösungen der Fälle teilweise an realen Schauplätzen gezeigt. Sven Voss spricht mit den Fallbeteiligten über die Besonderheiten der Fälle, den oftmals aufwendigen Weg bis zur Aufklärung und die zum Teil überraschenden Wendepunkte, die Ermittlungen immer wieder nehmen.

Bevor die neuen Episoden im ZDF zu sehen sein werden, gibt es am 23. April eine Spezialfolge des Podcasts «Aktenzeichen XY... Unvergessene Verbrechen», die ab 22:00 Uhr auf allen gängigen Podcast-Plattformen erscheint. «XY»-Moderator Rudi Cerne und Co-Host Nicola Haenisch-Korus sprechen mit dem Studiogast Prof. Dr. Kolja Schiltz, Leiter der Forensischen Psychiatrie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, über das Thema Pädophile. Es geht um die Fragen, warum ein Mensch überhaupt eine pädophile Neigung entwickelt, und was getan werden kann, um Taten zu verhindern, die Kinderleben zerstören. Darüber hinaus berichtet einer seiner Patienten in einem anonymen Interview, wie er mit seiner sexuellen Präferenz umgeht – und welchen Weg er gewählt hat, um nicht zum Täter zu werden.

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