TV-News

Auch Sat.1 zeigt Joyn-Comedy «Messiah Superstar»

von

Die Comedy-Serie mit Florian Lukas, Sabrina Setlur und Oli P. bekommt bei Joyn eine Vorlaufzeit von zwei Wochen. Los geht’s Mitte Mai.

Die mit Florian Lukas besetzte Comedy-Serie «Messiah Superstar» hat bei Joyn einen Starttermin erhalten. Demnach erscheinen ab dem 16. Mai immer freitags zwei neue Folgen kostenlos. Darüber hinaus wird die achtteilige Serie auch im linearen Fernsehen ausgestrahlt. Sat.1 wird ab Freitag, 30. Mai, wöchentlich jeweils eine Doppelfolge ab 22:15 Uhr im Programm haben. Lukas spielt in «Messiah Superstar» Thomas Janowski, der als Messiah in den 90er-Jahren als One-Hit-Wonder berühmt war.

Sein Hit „XTC“ stürmte die Charts. Doch schon sein zweiter Song „Sexy Sex“ konnte nicht an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen. Als er sich, knapp 30 Jahre später, für eine Doku-Soap von einem Kamerateam begleiten lässt, wittert Messiah die große Chance auf ein Comeback. In der heutigen Zeit führt er in der trostlosesten Gegend Berlin-Weddings das Restaurant seiner Mutter (Johanna Gastorf). Ohne seinen Manager, Produzenten und größten Fan Leon (Jonas Nay) und seine Angestellten und größten Kritiker Nadine (Banafshe Hourmazdi) und Arif (Lukas von Horbatschewsky) würde alles den Bach runter gehen. Doch der Glaube stirbt zuletzt.

(Ehemalige) Superstars haben bekanntlich die ein oder andere Allüre. So endet eine Zusammenarbeit mit Vanessa Mai (Vanessa Mai) in einer handgreiflichen Auseinandersetzung und Ex-Freundin Sabrina Setlur (Sabrina Setlur) sorgt für eine Kreativ-Blockade. Doch das ist nicht alles. Die seit Jahrzehnten laufende Fehde mit dem Erzfeind Oli.P gipfelt in einer Katastrophe. Dennoch arbeitet Messiah weiter mit „Back Sexy“ an seinem Comeback.

«Messiah Superstar» ist eine Produktion von Keshet Fiction Germany. Als Produzenten fungieren Tina Hechinger, Christina Christ und Axel Kühn. Regie führte Felix Stienz, Headautor ist Sebastian Colley. Die Serie ist eine Adaption von Keshet International, L. Benasuly Productions, Udi Kagan und Dana Polligs «Messiah».

Kurz-URL: qmde.de/160096
Finde ich...
super
schade
Teile ich auf...
Kontakt
vorheriger ArtikelBülent Mumay: ‚Erdoğan änderte die Eigentumsverhältnisse in den Medien vollständig‘nächster ArtikelRTL+ schnappt sich Kings League Deutschland
Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel

Optionen

Drucken Merken Leserbrief




E-Mail:

Quotenletter   Mo-Fr, 10 Uhr

Abendausgabe   Mo-Fr, 16 Uhr

Datenschutz-Info

Letzte Meldungen

Werbung

Mehr aus diesem Ressort


Jobs » Vollzeit, Teilzeit, Praktika


Surftipp


Surftipps


Werbung