
In einer Ära der Einschränkungen trotzt Oscar den gesellschaftlichen Grenzen von Status und Geschlecht, wählt ihren eigenen Weg und stürzt sich mutig in die Französische Revolution. Ihr mutiger und schöner Lebensstil erntete bei vielen jungen Mädchen Empathie und Bewunderung. Die Manga-Serie von Riyoko Ikeda, die seit 1972 in Weekly Margaret (veröffentlicht von Shueisha) erscheint und während der gesamten Laufzeit von den Lesern leidenschaftlich unterstützt wurde, hat sich über 20 Millionen Mal verkauft und in Japan ein weitreichendes gesellschaftliches Phänomen ausgelöst, das von der Takarazuka Revue Theatergruppe auf die Bühne gebracht und als Anime-Serie adaptiert wurde. Sie gilt weithin als Meilenstein in der Welt der Mädchenmangas.
Ein talentiertes Kreativteam hat diesen Film zum Leben erweckt, unter der Regie von Ai Yoshimura («Ao Haru Ride»), mit einem Drehbuch von Tomoko Komparu («Uta no Prince-sama») und Charakterdesigns von Mariko Oka («First Love Monster»). Hiroyuki Sawano («Attack on Titan») produzierte die Musik, die er zusammen mit KOHTA YAMAMOTO («Ooku: The Inner Chambers») komponierte. Das Animationsstudio MAPPA («Jujutsu Kaisen») produzierte den Film. Mit seiner atemberaubenden Musik und fesselnden Darbietungen verzaubert diese beliebte Geschichte weiterhin das Publikum. Die Sängerin Ayaka verleiht dem Titelsong „Versailles“, den sie für den Film geschrieben hat, mit ihrer kraftvollen Stimme Ausdruck. Hitomi Kuroki, die als Darstellerin in der Takarazuka Revue ein großer Fan von «The Rose of Versailles» wurde, leiht dem Film ihre Stimme als Erzählerin.
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