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«Video Nasty»: WDR verbindet in Comedy-Serie Krimi mit Horror

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Die sechsteilige Serie startet zunächst in der ARD Mediathek, läuft wenig später auch beim jungen Sender One.

Drei Teenager aus Dublin teilen eine gemeinsame Leidenschaft für verbotene Horror-Videos – die sogenannten „Video Nasties", die in Irland und Großbritannien als jugendgefährdend gelten. Auf der Suche nach einem letzten VHS- Tape für ihre Sammlung geraten sie ungewollt in eine Mordermittlung und werden selbst zu Hauptverdächtigen. Was folgt, ist eine turbulente Reise voller schwarzem Humor, skurriler Situationen und einer Hommage an das VHS-Zeitalter. Mit dieser Story will der WDR in der Serie «Video Nasty» die Zuschauer ins Jahr 1985 entführen. Der öffentlich-rechtliche Sender beschreibt die sechsteilige Serie als Genre-Mischung aus Coming-of-Age-Komödie, Krimi und eine Hommage an die legendären Horrorfilme der Siebziger- und Achtzigerjahre.

Die Serie erscheint am 23. Mai in der ARD Mediathek und wird am Samstag, 24. Mai, ab 21:45 Uhr auf dem Spartensender One am Stück ausgestrahlt. «Video Nasty» ist inspiriert von wahren Begebenheiten, wie den umstrittenen Zensurdebatten, konservativen Moralbewegungen und Kriminalfällen jener Zeit Mitte der 80er-Jahre in Großbritannien.

Hinter «Video Nasty» steht die 2022 gegründete Initiative „FabFiction“ von NDR, SWR und WDR, die ihre Landkarte damit um Irland erweitert und erstmals gemeinsam mit der BBC koproduziert. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Hugh Travers, die Regie übernahmen Christopher Smith und Megan K. Fox. In den Hauptrollen spielen Justin Daniels Anene, Cal O'Driscoll und Leia Murphy sowie in weiteren Rollen Valerie O'Connor, Declan Rodgers, Emmanuel Ighodaro und Oliver Finnegan. „Video Nasty“ ist eine Produktion von BBC Northern Ireland, BBC Three, Boat Rocker Studios, Deadpan Pictures und Coimisiún na Meán in Zusammenarbeit mit dem WDR. Verantwortlicher Redakteur ist Frank Tönsmann (WDR). Gedreht wurde von April bis Mai 2024 in der Republik Irland und Nordirland, rund um das Städtchen Monaghan.

Kurz-URL: qmde.de/160142
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