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«Germany’s Next Topmodel» verliert gegenüber der Vorwoche

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Seit dieser Woche ist die Show nur noch am Donnerstagabend zu sehen.

Die Fernsehzuschauer von «Germany’s Next Topmodel» müssen künftig nicht mehr mittwochs und donnerstags die Sendung auf dem Schirm haben, denn die übrigen Episoden sind nur noch am Donnerstag zu sehen. Am Mittwoch gab es stattdessen eine Doppelfolge von «Darüber staunt die Welt» mit den Ausgaben „Crazy Kids“ und „Die Tollkühnsten Tüftler“ zu sehen. In den kommenden Wochen übernimmt «Joko & Klaas gegen ProSieben» diesen Sendeplatz.

Um 20.15 Uhr sahen 1,35 Millionen Menschen (Vorwoche: 1,45 Millionen) eine neue Ausgabe der Unterhaltungsshow mit Heidi Klum, in der sich die Models im Penthouse in Los Angeles besser kennen lernten. Auf dieser Grundlage wurden sie für die bevorstehende Eliminierung in Pärchen eingeteilt. Für die Challenge wurden sie an Fäden über den Laufsteg geführt und mussten puppenartige Bewegungen nachahmen. Diese Aktion führte zu einem Marktanteil von 5,8 Prozent. Bei den Werberelevanten kam die Sendung, die nur bis 22.35 Uhr dauerte, auf 0,73 Millionen und 15,0 Prozent. Zahlreiche Fans schauen «GNTM» inzwischen im Stream. Doch die Reichweite verbesserte sich von vor zwei Wochen von 1,30 auf 1,55 Millionen, bei den Umworbenen von 0,68 auf 0,86 Millionen. 2021 und 2022 wurden meist noch zwei Millionen Zuschauer ohne Joyn-Streaming verbucht.

Bis 23.35 Uhr sendete ProSieben das Joyn-Original «Dr. Rick & Dr. Nick – Die Schönheits-Docs» mit der Folge „Bretter, die die Welt bedeuten“. Hierfür hat man Ballermann-Sänger Calvin Kleinen ausgewählt, der auf Empfehlung von Max Bornmann vorbeischaute. Die Reality-Doku erreichte im Anschluss an die Klum-Show noch 0,34 Millionen und verbuchte einen Marktanteil von 2,4 Prozent. Bei den jungen Menschen wurden 0,20 Millionen eingefahren, das führte zu 7,0 Prozent. Danach kam noch einmal die «Topmodels»-Folge, die mit 0,11 Millionen floppte. In der Zielgruppe wurden drei Prozent erreicht.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/160159
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