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«Masuren-Krimi» bleibt beim jungen Publikum blass

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Über fünf Millionen Menschen verfolgten eine neue Folge der Krimi-Reihe mit Claudia Eisinger und Sebastian Hülk.

Nach der Das Erste-«Tagesschau» (4,93 Millionen) sahen 5,63 Millionen Menschen den «Brennpunkt» mit dem Titel „Handelskrieg mit den USA?“. Die Sendung generierte 24,0 Prozent, mit 0,74 Millionen 14- bis 49-Jährigen fuhr man 16,7 Prozent Marktanteil ein. Am Donnerstag kehrte «Der Masuren-Krimi» mit der Episode „Mord in Galindien“ zurück. Auch weiterhin spielen Claudia Eisinger und Sebastian Hülk die Hauptrollen. Während die Reichweiten beim Gesamtpublikum seit Sendestart im Jahr 2021 hervorragend sind, haben sich zahlreiche junge Zusehende nach den ersten zwei Folgen verabschiedet. Vor acht Tagen erreichte der Film „Liebestod“ gar nur 0,29 Millionen 14- bis 49-Jährige und 5,9 Prozent. Die jüngste Ausgabe von Nadine Schweigardt verbuchte 5,25 Millionen Zuschauer und 21,5 Prozent, bei den jungen Zuschauern fuhr man maue 0,36 Millionen sowie 7,1 Prozent ein.

Bei «Kontraste» ging es mit den üblichen Politikthemen weiter: Aufrüstung Deutschlands und Trumps Amerika. Aber auch das Thema Kernfusion stand im Mittelpunkt. Das Magazin des Rundfunk Berlin-Brandenburg sicherte sich 2,41 Millionen Fernsehzuschauer, das Format verbuchte einen Marktanteil von 11,8 Prozent. Bei den jungen Menschen war das Format ebenfalls kein Straßenfeger, es wurden 0,36 Millionen sowie 4,8 Prozent eingefahren. Die «Tagesthemen» mit dem ARD-Deutschlandtrend erreichte 2,41 Millionen Zuschauer, Moderatorin Jessy Wellmer verbuchte 15,3 Prozent. 0,31 Millionen 14- bis 49-Jährige sahen zu, der Marktanteil belief sich auf 9,2 Prozent.

Ab 22.50 Uhr folgte eine neue Ausgabe von «Nuhr in Berlin» mit Dieter Nuhr und seinen Gästen Simone Solga, Michael Altinger, Nikita Miller und Florian Schroeder. 1,74 Millionen Menschen sahen die Aufzeichnung aus der Bundeshauptstadt, die auf einen Marktanteil von 15,0 Prozent kam. Beim jungen Publikum wurden nun 0,15 Millionen verzeichnet, der Marktanteil belief sich auf 7,1 Prozent. Schließlich erreichte «Das Gipfeltreffen» 0,85 Millionen Zuschauer und sicherte sich 10,6 Prozent. Die Sendung mit Olaf Schubert, Torsten Sträter und Johann König verzeichnete nur 0,09 Millionen junge Menschen und führte zu 6,3 Prozent.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/160161
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