Der Dienstag ist der Tag der US-Serien. «CSI: Miami» und «Dr. House» dominieren die Primetime.

Bei allen Zuschauern hatte «CSI: Miami» aber die Nase vorne: 5,61 Millionen sahen die Folge „Kopfgeldjäger“ – 16,8 Prozent Marktanteil taten RTL mehr als gut. In der Zielgruppe wurde eine Quote von tollen 24,4 Prozent gemessen.
Die ProSieben-Serien taten sich hingegen etwas schwer. Ab 20.15 Uhr versuchte es der Münchner Sender nochmals mit «Charmed» - doch nun dürfte auch dem Letzten klar sein, dass dieses Format auf diesem Sendeplatz keine Zukunft mehr hat. Mit 1,27 Millionen Zuschauern kam die Serie gerade einmal auf 3,8 Prozent bei den Zuschauern ab drei. 7,7 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe rechtfertigen die Entscheidung des Senders, die Serie ab Dezember auszusetzen.
Die «Desperate Housewives» können in ihrer zweiten Staffel weiterhin nicht mit den Werten der ersten Season mithalten. Damals hatte man allerdings auch noch keine so übermächtige RTL-Konkurrenz auf diesem Sendeplatz. Insofern dürfte man bei ProSieben mit den in der Zielgruppe erzielten 11,4 Prozent zufrieden sein. 1,58 Millionen Werberelevante machten das Programm zudem zum viert erfolgreichsten des Abends, wenn man die Reichweiten der 14- bis 49-Jährigen betrachtet.
