Der Montagabend lag einmal mehr in der Hand von CBS: Durchschnittlich 8,21 Millionen Fernsehzuschauer sahen das dreistündige Line-Up. Auf dem zweiten Rang lag ABC mit 4,85 Millionen Zusehern, NBC folgte mit 3,96 Millionen Amerikanern. Eine Doppelfolge von «Prison Break» interessierte bei FOX nur 3,15 Millionen Menschen sowie drei Prozent der jungen Zuschauer. Das kleinste Network The CW brachte 2,35 Millionen Zuschauer zum Lachen.

Durch das starke Lead-In war auch «Rules of Engagement» ein Zuschauerhit: 8,08 Millionen Zuseher ließen sich eine Wiederaufführung nicht entgehen. Ebenfalls gefragt war David Caruso, der als Horatio Caine Mordfälle in Miami löste. Ihm sahen 9,38 Millionen Amerikaner sowie neun Prozent der jungen Menschen über die Schulter.
Im Hause ABC tauschte man in «Wife Swap» zunächst die Frauen, die bei den werberelevanten Zuschauern acht Prozent erreichten. Insgesamt sahen 5,73 Millionen Zuschauer zu, durchschnittlich eine Millionen Menschen weniger saßen eine Stunde später vor dem Fernseher: Eine neue Episode der Reality-Show «Fat March» schnitt genauso wie «Supernanny» um 22.00 Uhr mit nur fünf Prozent bei den jungen Zuschauern ab. Letztere Sendung erreichte 4,11 Millionen Zuseher ab zwei Jahren.

The CW schickte die frühere UPN-Erfolgssitcom «Everybody hates Chris» auf Sendung, die katastrophal abschnitt. Nur 2,13 Millionen Zuschauer sahen die Wiederholung. Da konnte die abgesetzte Serie «All of Us» punkten, denn diese holte 2,30 Millionen Menschen. «Girlfriends» markierte mit 2,51 Millionen Amerikanern den The CW-Tageshöchstwert und «The Game» konnte sich über 2,45 Millionen Zuschauer freuen. Alle vier Sitcoms erreichten drei Prozent bei den jungen Zuschauern.