
Auf die Frage der „Bild“, ob die Sendung so etwas wie «Deutschland sucht den Superstar» werden wird, verneint Jasmin Wagner: „Es ist ja keine klassische Casting-Sendung. Und bei uns wird auch keiner bloßgestellt oder beleidigt. Es geht darum, dass die Kinder einen Einblick in die spannende Welt der Musik bekommen.“
Scheu vor den Kindern habe die St. Georgerin nicht: „Wahrscheinlich, weil ich sie nicht so betüdele und in die Baby-Sprache verfalle, sondern sie ernst nehme und ganz normal mit ihnen spreche.“
Auch eine mögliche Nachfolgerin für das „Blümchen“ schließt die Pop-Sängerin nicht aus. „Wie gut, dass ich eine eigene Plattenfirma habe. Da kann ich Super-Talente gleich für 30 Jahre unter Vertrag nehmen“, fügt Wagner schelmisch hinzu.