Es ist eine Erfolgsgeschichte, die Story rund um die Unterhaltungsshow «The Successor», die in Deutschland unter dem Titel «The Next Uri Geller» zu sehen war. Bei ProSieben holte die erste Staffel im Schnitt mehr als 17 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe, eine zweite Staffel ist bereits fest eingeplant. Nun hat Seven One International die Show auch in die Türkei verkauft.

Auch Jens Richter, Geschäftsführer SevenOne International, zeigte sich erfreut: "Die Talentshow «The Successor» startet dieses Jahr bereits im vierten Land und erzielt überall Topquoten. In Ungarn lief die Show gerade mit 30,8 Prozent an. Wir freuen uns auf den Start in der Türkei und in vielen weiteren Ländern." Seinen Siegeszug begann die Show in Israel, wo man bis zu 50 Prozent Marktanteil erzielte und somit neue Rekorde aufstellte. Nur in einem Land der Welt war Uri Geller nicht ganz so erfolgreich.
In Amerika zeigte NBC die Show in der Primetime. Den Grund für das weniger gute Abschneiden hatte Uri Geller aber schnell ausgemacht. „In den USA hat man das Ursprungsformat einfach zu sehr geändert“, sagte der Mentalist im Interview mit Quotenmeter.de. Er sei enttäuscht gewesen, was die Amerikaner aus seiner Show gemacht haben. „Die Amerikaner haben zwei Menschen gesucht: Uri Geller und eben eine weitere Person. Criss Angel ist in Amerika ein großer Name - aber er kann eben keine ganze Show füllen. Das Wichtigste an einer Sendung ist: Originalität. Das ist das Geheimnis des Erfolgs.“ Zu viel verändern - wie in den Vereinigten Staaten geschehen - dürfe man aber nicht.