
"Wir gehen weg von der Nische des Ersteklassefernsehens und wollen uns mehr den Menschen öffnen", sagte Premiere-Marketingdirektor Hermann Dahm gegenüber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Vor allem über Emotionen will Premiere dabei neue Kunden ansprechen. Noch in dieser Woche will der Bezahlsender weitere Details zu seiner neuen Kampagne preisgeben.
Bezüglich der Bundesliga-Rechte gibt man sich trotz der verwirrenden Rechte-Situation der vergangenen Tage betont optimistisch, wie Premiere-Chef Michael Börnicke laut "FAZ" sagte. "Wir warten entspannt, welches Szenario auf dem Tisch liegt, und werden auf alles bieten, auf alle Szenarien, welche sicherstellen, dass wir alle Spiele zeigen können."