
"Wir freuen uns, dass wir die Rechte an dieser fantastischen J.J. Abrams-Serie sichern konnten", sagte Jürgen Hörner, Programmplanungschef und stellvertretender Geschäftsführer bei ProSieben. "Ich bin überzeugt, dass die Serie unsere Zuschauer ebenso faszinieren wird, wie es «Lost» schon geschafft hat." Aus Sicht von ProSieben kann man jedoch nur hoffen, dass «Finge» erfolgreicher wird als «Lost», schließlich konnte letztere Serie zuletzt bei ProSieben meist nur magere Quoten einfahren.
In jedem Fall zeigt man sich bei ProSieben also zuversichtlich: Mit der Nominierung bei der "Cologne Conference" habe «Fringe» bereits viele Kritiker überzeugt, so Hörner. In den USA landete die Premiere der Serie von J. J. Abrams, Robert Oci und Alex Kutzman beim US-Network Fox mit 9,1 Millionen Zuschauern auf Platz eins am Dienstagabend.

Sie sucht verzweifelt nach Hilfe und stößt dabei auf den Wissenschaftler Dr. Bishop (John Noble), der seit fast 20 Jahren in einer geschlossenen Psychiatrie sitzt. Olivia muss feststellen, dass sie nur durch Bishops Sohn Peter (Joshua Jackson) an den verwirrten Doktor herankommt. Schon bald findet das Ermittler-Team um Olivia und Dr. Bishop heraus, dass dieser fatale Flug und Johns Entstellung nur der Anfang einer noch größeren Tragödie ist.