
So ist ein neues Studio geplant, das - im Gegensatz zu den Kollegen von N24, die in der vergangenen Woche mit einem neuem Studio an den Start gingen - virtuell bleiben wird. Heller, jünger, frischer und freundlicher soll es wirken, wie es von Seiten des Senders heißt - und mehr Tiefe bieten. "Die Strategie eines jüngeren, frischeren und verständlicheren Programms wurde nun auch im Studiodesign umgesetzt und somit auf das komplette Erscheinungsbild des Senders übertragen", so n-tv.
Der Blauanteil im Bild wurde durch Weiß-, Rot- und Grautöne sowie Holz ersetzt - dadurch soll das Studio auf die Zuschauer wärmer wirken. Neu ist auch ein Live-Hintergrund, der den Blick auf den Rhein und die westliche Uferseite zwischen Hohenzollern- und Zoobrücke in Köln zeigen soll.

Im Unterschied zu N24 wird auch weiterhin eine "Marketbox" eingeblendet sein, in der permanent die wichtigsten Börsen-Indizes aufgeführt werden. Neu ist jedoch die so genannte "Infobox“", eine Fläche mit Text und/oder Bild, die bei Bedarf eingeblendet wird. Überarbeitet wurde zudem das Logo: So ist der t-Strich künftig nur noch nach rechts hin zu sehen, der Bindestrich wurde verkürzt, so dass das Logo insgesamt kompakter wirkt. Am Rot-Ton ist ebenfalls gefeilt worden: Es ist ab Mitte November etwas heller als bisher.
Eingeblendet ist das Logo künftig nicht mehr im oberen Teil, sondern unten rechts oberhalb des Tickers. Es befindet sich in einem sogenannten "Reiter", der sich der variablen Höhe des Tickers und der Themenschlagzeile anpasst und sich immer auf seiner Oberkante befindet. Entsprechend des neuen Designs erhalten auch die Sendungsopener, On-Air-Grafiken und sonstigen Einblendungen einen neuen Anstrich. Zu guter Letzt gibt's dann auch noch einen neuen Slogan: "n-tv - Für alle, die mitreden wollen" heißt es fortan. Unter dem Claim werden ab dem 18. November drei Motive in TV und Print zu sehen sein.