
Eines der Ziele ist die Offenlegung von Verträge der Vermarkter IP Deutschland und SevenOne Media. RTL II sieht sich um etwa 100 Millionen Euro geprellt durch die umstrittene Werbe-Praxis der beiden großen Unternehmen. Im Herbst vergangenen Jahres wurden die Vermarkter bereits zu Rekord-Bußgeldern in Höhe von zusammengerechnet mehr als 200 Millionen Euro verdonnert.
Pikant: RTL II gehört unter anderem zur RTL-Gruppe, weshalb man bei RTL über die Entscheidung der kleinen Münchner Schwester alles andere als glücklich sein dürfte. Doch bei Geld hört wohl auch im Fernsehgeschäft die Freundschaft auf.