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Sein Sender zeigt in diesem Jahr die Verleihung am 26. September live. "Von der großen Show bis zu seinen Talk- und Kochsendungen - Alfred Biolek hat viele Genres bedient und revolutioniert, dabei unzählige Talente entdeckt und gefördert. Er ist nicht nur ein Entertainer, er ist selbst zu einer Ikone guter Unterhaltung geworden", so Bolten weiter.
Nachdem Marcel Reich-Ranicki im vergangenen Jahr mit seiner Ablehnung des Ehrenpreises für Furore gesorgt hatte, dürfte es diesmal ruhiger verlaufen. "Nach vielen, schönen Jahren Arbeit für das Fernsehen freue ich mich, jetzt dafür durch den Deutschen Fernsehpreis geehrt zu werden", so Biolek.
Bisher wurden Kurt Masur (1999), Inge Meysel (2000), Peter Scholl-Latour (2001), Wolfgang Menge (2002), Rudi Carrell (2003), Udo Jürgens (2004), Dietmar Schönherr (2005), Friedrich Nowottny (2006) und Götz George mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet.