
Frühestens im Sommer könnte diese erfolgen. Eine Investmentbank ist Berichten zufolge aktuell aber noch nicht beauftragt worden. Möglich ist neben einem Börsengang aber auch ein Verkauf der Firma – zu 90 Prozent gehört die KDG der Providence Equity Partners. Auf sie drückt aber eine große Schuldenlast.
Interessenten gibt es angeblich mehrere – unter anderem wohl auch Liberty Global, das kürzlich erst beim Kabelnetzbetreiber Unity Media eingestiegen ist. Auch Vodafone hat angeblich Interesse an dem Konzern.