
4,20 Millionen Zuschauer interessierten sich für den Wettbewerb und sorgten für einen Marktanteil von 15,5 Prozent. Bemerkenswert war allerdings, dass die Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren dieses Interesse kaum zu teilen scheinen. Mit 9,8 Prozent gingen die Quoten sogar nach unten. Mit 920.000 jungen Zuschauern hatten nur sehr wenige gegenüber dem Curling-Wettbewerb zugeschaltet. Richtig gut in dieser Zuschauergruppe lief es erst ab 22 Uhr, als das zweite Quotenhighlight auf dem Plan stand. Die Doppelverfolgung der Damen über 15 km lockte 4,91 Millionen Menschen vor die Fernseher, was tolle 17,8 Prozent Marktanteil zur Folge hatte. Nun stimmte es auch in der jungen Zuschauergruppe, wo 12,2 Prozent gemessen wurden.
Dort steht allerdings offenbar vor allem Curling hoch im Kurs. Die anschließende Zusammenfassung des bereits zuvor in Teilen gezeigten Spiels schnitt mit 1,17 Millionen jungen Zuschauern und 12,1 Prozent Marktanteil kaum schlechter ab. Auch gegen Mitternacht, als die Partie der Herren zwischen Deutschland und der Schweiz übertragen wurde, gab es mit 12,2 Prozent wieder ein Topergebnis, obwohl das Interesse bei allen Zuschauern mit 14,3 Prozent geringer ausfiel als bei den anderen Wettbewerben. Quotengold gab es allerdings für keinen der gezeigten Wettbewerbe, sondern für die Macher der «Tagesschau». Die konnte um 20 Uhr allen Sport in den Schatten stellen und kam auf 5,91 Millionen Zuschauer und 19,4 Prozent Marktanteil. Auch in der jungen Zielgruppe wurde mit 1,41 Millionen und einer Quote von 13,2 Prozent der beste Wert des Tages erzielt.