
Die neue Marke wird ihr Programm zeitgleich mit einem Video-On-Demand-Service, einem hochauflösenden HD-Ableger und einer spanischen Tonspur starten. Das Programm soll aus animierten und Live-Action-Serien bestehen, die aus dem Disney-Konzern kommen. Das 24-stündige Line-Up wird mit 200 neuen Episoden von aktuellen Serien bestückt, darunter die Formate «Mickey Mouse Clubhouse», «Handy Manny», «Special Agent Oso» und «Jungle Junction». Darüberhinaus ist bereits die erste Eigenproduktion namens «Jake and the Never Land Pirates» angekündigt worden, klassische Serie wie «101 Dalmatiner» und «Aladdin» runden das Programm ab.

Die Einstellung von SOAPnet ist ein logischer Schritt. „SOAPnet wurde im Jahr 200 gestartet, um den Zuschauern die Möglichkeit zu geben, Daytime-Programme anzuschauen. Dies war in einer Zeit bevor die Programme auf mehreren Plattformen und via Festplatten-Recorder angesehen werden konnten“, so Sweeney weiter. Die Erfolgsgeschichte von Disney ist beeindruckend: Derzeit gibt es außerhalb der Vereinigten Staaten 22 Playhouse Disney-Kanäle, die ihr Programm in 29 Sprachen und 156 Länder anbieten. Die weltweite Umbenennung zu Disney Junior ist für das Jahr 2011 angesetzt.