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Der Penisonär soll seit mehreren Jahren an paranoider Schizophrenie leiden – auf die Schlichte gekommen sind die Beamten dem 55-Jährigen über Hinweise auf dem Drohbrief.
Er gab an, den Zündkopf der Sprenggranate vor einigen Jahren bei einer Wanderung gefunden zu haben. Ob wirklich Gefahr von dem Mann ausging, ist wohl noch nicht mit Sicherheit zu beantworten. In dessen Wohnung wurde zumindest kein Sprengstoff gefunden. Weil keine Flucht- oder Wiederholungsgefahr besteht, wird der Mann nun wieder an seine Familie übergeben.